Armin Rosins 
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update vom 19. Juni 2013:: Diskographie

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Alphorn Goes Classic

Original Egerländer Alphorn Quartett:
Armin Rosin, Ernst Hutter, Michael Unger, Dieter Eckert



FRIEDRICH DEISENROTH
“Schwarwälder Alphornmesse”

Allgäuer Hirtaruf

Alphorndudler

Alphornfantasie

Egerer-Alphorn Fanfaren:
Signal
Taufe eines Mädchens
Taufe eines Knaben
Feierabend-Lied
Freudentanz
mp3, 358 KB
 
Dr Emmentaler
Gletscherruef
Glocken klingen über die Flur
Hirschbeargler
Kein schöner Land
Kleiner Alphornruf
Dr Pfrontner
Leonberger Alpenklang
Meditation
mp3, 402 KB
(Nimra Korinthos)
Sonnenaufgang in Lech
Stadt-Türmer-Fanfare

     

    Armin Rosin hat das ”Armin-Rosin-Alphorn/Posaunen-Quartett” im Jahr 2000 gegründet. Rosin, als Posaunist bekannt und geschätzt, war es ein Anliegen, das meist von Amateuren geblasene Naturinstrument auf eine andere Ebene sowohl in Ausdruck als auch in der Literatur zu stellen. Mehrere Komponisten haben in jüngster Zeit für Alphorn und Ensemble geschrieben. Manche dieser Werke wurden Armin Rosin gewidmet.

    .

     

    Original Egerländer Alphorn-Quartett mit:
    Armin Rosin, Ernst Hutter, Michael Unger, Dieter Eckert

    Alle Spieler haben eine klassische Ausbildung im Hauptfach Posaune an der Stuttgarter Musikhochschule absolviert, wo Armin Rosin seit 1980 als Professor tätig ist. Sie sind heute in den unterschiedlichsten  Orchestern (Stuttgarter Philharmoniker, SWR-Big-Band, Original Egerländer Musikanten, etc.) und als Pädagogen tätig.

    "Aus Lust an der Freud", wie man in Süddeutschland so schön sagt, haben sie sich neben ihrer Hauptbeschäftigung dem Alphorn-Blasen verschrieben und gewinnen durch ihr Spiel immer mehr begeisterte Freunde des Alphorns


    Pressestimmen:

    Stuttgarter Zeitung: "Das Alphorn erobert Platz im   Konzertsaal"

    "Es ist höchst erstaunlich, zu welcher Vielfalt musikalischer  Ausdrucksformen die Alphörner...fähig sind. Dass   Alphörner...durchaus ihren festen Platz im Konzertsaal   haben können, bewiesen Prof. Rosin und seine Kollegen  mit...."

    Fränkische Landeszeitung: "Schiere Klangkultur"

    "spannendes Hörerlebnis die "Schwarzwälder   Alphornmesse" von Friedrich Deisenroth und die von   Armin Rosin bearbeitete "Egerer Stadttürmer-Fanfaren",
    wo er und seine beiden Kollegen die Posaunen mit dem  Alphorn vertauschen und zusammen den Beweis antreten,  dass das alpenländische Grossinstrument durchaus feiner  Schattierungen und differenzierter Harmonik fähig ist."

    Nördlinger Bote: "Klangvoller Saisonauftakt"

    "....In andächtiger, ruhiger Grundstimmung zelebrierten
    (die Alphörner) eine beschauliche Stimmung, bei der sich  ein Horn sehr schön in den oberen Tonlagen bewegte,  während die anderen beiden mit tiefen Tönen den  Hintergrund sehr effektvoll ausmalten...."

    Heilbronner Stimme

    "Aus der Turmkapelle zelebrierten die Alphörner Sätze aus  der "Schwarzwälder Alphornmesse" von Friedrich   Deissenroth. Meditative Weite speist sich aus den  bewährten Konstellationen der Naturtonreihe. Auf das   Wechselspiel von Alphörnern und Orgel setzt Armin
    Rosins   "Egerer -Stadttürmer-Fanfare", die im   geschickt-anspruchsvollen Satz ebenso gefällig erscheint,  wie die übrigen Werke des aussergewöhnlichen Abends"

    Rothenburger Zeitung "Majestätische Klänge"

    " Armin Rosin ist Musik-Professor mit Leidenschaft für's   Ganze. Halbe Sachen wecken in ihm den Tatendrang, und  der reicht, wenn's sein muss, bis ins Gebirge, bis zum   Alphorn. "Die Amateure spielen so schlecht", mischt sich   Bedauern mit einer Spur von Mitleid in Rosins Stimme. So   kam es denn, dass die schönsten Naturton-Schlösser nicht   in den Anden oder den Alpen stehen, sondern dort, wo der Stuttgarter Meister ins Urhorn stösst und das war jüngst   vor dem Betaltar der St.-Jakobs-Kirche.

    Das Spiel auf den tannenhölzernen Instrument ist nicht
    ganz   einfach. Allein über die Spannung der Lippen  entlockt ihm der versierte Spieler Töne unterschiedlicher  Höhe, sogenannte Naturtöne, ein System, vorstellbar als  eine Leiter mit nach oben hin dichter gesetzten Sprossen.  Man kann auf ihr in bald himmlische Höhen steigen, aber  auch elanvoll durch Wald und Flur schweifen, wie Rosin   und seine Trio-Partner bewiesen. Ihre Schwarzwälder  Alphornmesse geriet zum raumgreifenden Gesang.   Unverrückbar wie Felswände und dabei doch duchdringlich  wie tiefhängende, in die Atmosphäre eingetauchte  Sphärenklänge."

    Prof. Armin Rosin Urbanstrasse 64 D-70182 Stuttgart

 

Zwei Egerländer Courtois-Freunde Prof. Rosin und Ernst Hutter

unten:
Konzert im November 2002
Saarlouis - Orgelfestival, v. l. n. r.:
Dieter Eckert, Armin Rosin, Berthold Schick