Pressestimmen:
Stuttgarter Zeitung: "Das Alphorn erobert Platz im Konzertsaal"
"Es ist höchst erstaunlich, zu welcher Vielfalt musikalischer
Ausdrucksformen die Alphörner...fähig sind. Dass Alphörner...durchaus ihren festen Platz im Konzertsaal haben können, bewiesen Prof. Rosin und seine Kollegen mit...."
Fränkische Landeszeitung: "Schiere Klangkultur"
"spannendes Hörerlebnis die "Schwarzwälder Alphornmesse" von Friedrich Deisenroth und die von Armin Rosin bearbeitete "Egerer
Stadttürmer-Fanfaren",
wo
er und seine beiden Kollegen die Posaunen mit dem Alphorn vertauschen und zusammen den Beweis antreten, dass das alpenländische Grossinstrument durchaus feiner Schattierungen und differenzierter Harmonik fähig ist."
Nördlinger Bote: "Klangvoller Saisonauftakt"
"....In andächtiger, ruhiger Grundstimmung zelebrierten
(die
Alphörner) eine beschauliche Stimmung, bei der sich ein Horn sehr schön in den oberen Tonlagen bewegte, während die anderen beiden mit tiefen Tönen den Hintergrund sehr effektvoll ausmalten...."
Heilbronner Stimme
"Aus der Turmkapelle zelebrierten die Alphörner Sätze aus
der "Schwarzwälder Alphornmesse" von Friedrich Deissenroth. Meditative Weite speist sich aus den bewährten Konstellationen der Naturtonreihe. Auf das Wechselspiel von Alphörnern und Orgel setzt Armin
Rosins "Egerer -Stadttürmer-Fanfare", die im geschickt-anspruchsvollen Satz ebenso gefällig erscheint, wie die übrigen Werke des aussergewöhnlichen Abends"
Rothenburger Zeitung "Majestätische Klänge"
" Armin Rosin ist Musik-Professor mit Leidenschaft für's Ganze. Halbe Sachen wecken in ihm den Tatendrang, und
der reicht, wenn's sein muss, bis ins Gebirge, bis zum Alphorn. "Die Amateure spielen so schlecht", mischt sich Bedauern mit einer Spur von Mitleid in Rosins Stimme. So kam es denn, dass die schönsten Naturton-Schlösser nicht in den Anden oder den Alpen stehen, sondern dort, wo der Stuttgarter Meister ins Urhorn stösst und das war jüngst vor dem Betaltar der St.-Jakobs-Kirche.
Das Spiel auf den tannenhölzernen Instrument ist nicht
ganz einfach. Allein über die Spannung der Lippen
entlockt ihm der versierte Spieler Töne unterschiedlicher Höhe, sogenannte Naturtöne, ein System, vorstellbar als eine Leiter mit nach oben hin dichter gesetzten Sprossen. Man kann auf ihr in bald himmlische Höhen steigen, aber auch elanvoll durch Wald und Flur schweifen, wie Rosin und seine Trio-Partner bewiesen. Ihre Schwarzwälder Alphornmesse geriet zum raumgreifenden Gesang. Unverrückbar wie Felswände und dabei doch duchdringlich wie tiefhängende, in die Atmosphäre eingetauchte Sphärenklänge."
Prof. Armin Rosin Urbanstrasse 64 D-70182 Stuttgart